Ausgangssituation:
Bei der Verbrennung von Steinkohle in Kraftwerken fällt eine Schlacke an. Diese heiße, flüssige Schlacke wird mit Kühlwasser abgeschreckt. Durch die plötzliche Abkühlung erstarrt die Schlacke und zersplittert, ähnlich Glas.
Die größeren Schlackestückchen werden mit Kratzern und Schnecken ausgetragen. Die feineren Partikel werden mit dem Kühlwasser ausgetragen. Mit einem Klassierer werden nun die Partikel im mm-Bereich abgeschieden.
Die restlichen Feinpartikel verbleiben im Wasser und würden mit diesem wieder in den Fluß eingeleitet werden. Um dies zu verhindern, sollen auch die Feinstpartikel entfernt werden. Hierzu hat die Firma Leiblein eine Schrägkläreranlage geliefert.
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Schrägklärer für Granulatwasseraufbereitung |
Technische Daten:
| Zulaufvolumenstrom | : 600 m³/h |
| Schmutzfracht | : stark schwankend ø 0,7 ml/l / 40% < 50 µm |
| Klärfläche | : 600 m² |
Das Schmutzwasser wird in den Mittelkanal des Schrägklärers gepumpt, nach unten gelenkt, noch einmal umgeleitet und strömt dann entlang der Lamellen nach oben. Die Partikel sedimentieren auf die Lamellen und rutschen in den Schlammtrichter. Ein Krählwerk verhindert das verbacken des Schlammes. Der Schlamm wird in Intervallen in einen Entwässerungs-Container abgepumpt.
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