Ausgangssituation:
In einer Glasfabrik werden die Produkte in der Endbearbeitung geschnitten und geschliffen. Die Bearbeitungsmaschinen werden mit Kühlwasser beaufschlagt.
Das mit Glaspartikeln belastete Wasser fließt anschließend in eine Pumpengrube. Es soll durch eine Aufbereitungsanlage gereinigt und letztendlich wieder verwendet werden.
Funktionsbeschreibung:
Das verschmutze Wasser wird in einen Schrägklärer gepumpt. Vor Eintritt in den Klärer wird eine geringe Menge Flockungshilfsmittel zudosiert. Damit können auch die feinsten Partikel im Schrägklärer abgeschieden werden.
Die Glaspartikel sedimentieren auf die Lamellen und rutschen in den Schlammtrichter. Ein kontinuierlich betriebenes Krählwerk verhindert das "verbacken" des Schlammes. Sobald ein definiertes Schlammniveau erreicht ist, wird der Schlamm abgepumpt und durch einen Schrägfilter entwässert.
Das Klarwasser aus dem Schrägklärer fließt in den Reintank und wird bei Bedarf zu den Bearbeitungsmaschinen gepumpt.
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Technische Daten:
| Volumenstrom | : 140 m³/h |
| Klärfläche Schrägklärer | : 100 m² |
| Filterfläche Schrägfilter | : 1,4 m² |
| Bedarf Flockungshilfsmittel | : ca. 2 l/h |
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