Ausgangssituation:
Frisch hergestellte Betonplatten werden geschnitten. Für die Schneidmaschinen ist Kühlwasser erforderlich. Der Beton ist nicht vollständig abgebunden. Um das Wasser wiederverwenden zu können, müssen die Feststoffe und alle sonstigen Stoffe, die Ablagerungen in den Rohrleitungen und Düsen verursachen können, entfernt werden.
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Funktionsbeschreibung:
Das verschmutzte Schneidwasser wird in den Leiblein-Schrägklärer gepumpt. Hier sedimentieren die Feststoffe, lagern sich auf die Lamellen ab und rutschen in den Schlammtrichter. Das gereinigte Wasser fließt nach oben, über das Überlaufwehr und weiter in das Klarwasserbecken.
Der Schlamm und die gröberen Feststoffe werden durch eine Förderschnecke ausgetragen.
Im Gegensatz zu Exzenterschneckenpumpen hat die Förderschnecke den Vorteil, daß hier auch größere Partikel transportiert werden können und die Feststoffe deutlich trockener ausgetragen werden können.
Technische Daten:
| Schmutzwasserzulauf Schrägklärer | : 0,5 - 1,5 m³/h |
| Klärfläche | : 6 m² |
| Klärflächenbelastung | : 0,08 - 0,25 m³/m²*h |
| Werkstoff Schrägklärer | : Stahl, beschichtet |
| Werkstoff Lamellen | : PP |
| Lamellenabstand | : 40 mm |
| Neigungswinkel | : 60° |
| Austragsschnecke | : Ø 250 mm / Hardox |
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